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Vorteil: sehr kompakt und formschoen. Nachteil: Der Nodalpunkt sollte vorher bekannt sein, da hier die Befestigungsbohrung an der richtigen stelle gebohrt werden muss. |
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Was ist mir so wichtig an der Einstellbarkeit? Warum habe ich nicht mit Hilfe der sschon irgendwo ermittelten Masse des Nodalpunktes einfach einen unverstellbaren Adapter gebohrt?
Selbst an einem gut ausgerichteten Adapter Modell "Baumarktwinkel" (mein erster Adapter) bleibt es u.U. schwierig die Distanz "Stativ-Gewinde" - "Nodalpunkt" genau zu messen. Und das ist noch nicht alles. Mein preiswertes Hama-Stativ (mittlerweile durch ein Manfrotto 055 ersetzt) bewegte noch nicht einmal die Mitte der Schnellspannplatte um die Stativachse *grrr*. Bei meinem aktuellen Adapter ist die Entfernung gut und einfach mit dem Lineal zu messen. Haelt das wirklich so genau? Nein, je weiter weg die Objekte sind bzw. je dichter die Objekte zueinander stehen desto unbedeutender wird die Ablage vom Nodalpunkt. Weiter vorne in diesem Artikel gab es ja auch ein Beipielbild, welches ohne Adapter erstellt wurde. Solange nicht Objekte in unterschiedlichen Entfernungen gleichzeitig auf dem Bild waren war das ja auch ganz okay. Ich habe auch schon einige schoene Panoramen freihand oder mit Hilfe eines Einbein-Statives erstellt. Der Stitchaufwand (bzw. die Notwendigkeit, in diesen manuell einzugreifen) ist aber bei mit Adapter gemachten Bildern deutlich geringer. |
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Diese Tools von einer franzoesischen Seite fand ich letztlich perfekt :-) Einfach die Applets auf die Homepage und die wenigen Zeilen Code einfuegen - fertig. |
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March, 26 2003 by trozzreaxxion